© 2026 Praxis Dr. Ertelt        Sandstraße 6        23552 Lübeck        praxis@psychotherapie-ertelt.de

Dr. Dipl.-Psych. Denis Ertelt

Psychologischer Psychotherapeut für

Verhaltenstherapie

Über mich

Ich bin promovierter Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut mit fast 30 Jahren Berufserfahrung in Klinik, Forschung und ambulanter Psychotherapie. In dieser Zeit habe ich mit mehr als tausend Patientinnen und Patienten gearbeitet in allen Bereichen psychischer Gesundheit: von akuten Krisen über chronische Belastungen bis hin zu tiefgreifenden Persönlichkeitsentwicklungen. Meine therapeutische Haltung ist von wissenschaftlicher Präzision, realistischer Zielorientierung und respektvoller Zusammenarbeit geprägt. Ich sehe Psychotherapie nicht als reine „Behandlung“, sondern als gemeinsame Arbeit an Veränderung und Selbstwirksamkeit. Im Jahr 2025 wurde ich von FOCUS-Gesundheit als empfohlener Psychotherapeut 2026 ausgezeichnet. Diese Empfehlung basiert auf einer unabhängigen Auswertung von fachlicher Qualifikation, Patientenzufriedenheit und kollegialer Reputation und steht für Qualität und Vertrauen in der psychotherapeutischen Versorgung. Hintergründe finden Sie hier: focus-gesundheit.de

Arbeitsweise

Als Verhaltenstherapeut arbeite ich methodenübergreifend innerhalb des wissenschaftlich fundierten Spektrums der kognitiven und lerntheoretischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Wirksamkeit: Jede Intervention hat ein klar definiertes Ziel. Der Therapieverlauf wird gemeinsam reflektiert und angepasst. Fortschritte werden erkennbar, überprüfbar und alltagsnah umgesetzt. Ich lege besonderen Wert auf eine aktive Rolle meiner Patienten. Therapie bedeutet für mich, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, eigene Strategien zu entwickeln und langfristig unabhängig zu werden.

Leitgedanke

Psychotherapie soll verständlich, wirksam und menschlich sein. Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, Ihre eigene Richtung wiederzufinden mit wissenschaftlich fundierten Methoden, Respekt vor Ihrer Individualität und klarem Fokus auf das, was Sie im Leben stärkt. In meiner Praxis arbeite ich verhaltenstherapeutisch. Das bedeutet nicht, nur an äußerlich sichtbarem Verhalten anzusetzen. Verhaltenstherapie versteht psychische Beschwerden im Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen, Lernerfahrungen, Beziehungsmustern und konkreten Lebensumständen. Am Anfang steht für mich ein sorgfältiges gemeinsames Verstehen: Was genau belastet? Wie ist die Problematik entstanden? Was hält sie aufrecht? Welche inneren und äußeren Bedingungen verschlechtern oder stabilisieren die Beschwerden? Und welche therapeutischen Schritte sind daraus sinnvoll ableitbar? Ich arbeite transparent, strukturiert und direkt. Patienten sollen verstehen können, warum wir bestimmte Themen bearbeiten und weshalb bestimmte Interventionen vorgeschlagen werden. Psychotherapie bedeutet für mich nicht, allgemeine Ratschläge zu geben, sondern individuelle Muster gemeinsam so zu analysieren, dass Veränderung möglich wird. Dabei ist mir wichtig, Beschwerden ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren; Hoffnung zu ermöglichen, ohne falsche Versprechungen zu machen; und therapeutisch klar zu bleiben, auch wenn Lebenssituationen komplex, widersprüchlich oder emotional belastend sind.

Qualifikationen

Diplom-Psychologe Promotion zum Doktor der Humanbiologie (Dr. rer. hum. biol.) Approbation als Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) Zusatzausbildung in Gruppentherapie (Verhaltenstherapie) Zusatzausbildung in Progressiver Muskelentspannung Zertifikate in Klinischer Prüfung, Prüfarzt und Studienleitung für klinische Studien Langjährige Tätigkeit in Kliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland mit Lehrtätigkeiten im Bereich Klinischer Neuropsychologie und Qualitätssicherung

Wissenschaftliche Laufbahn

Hier finden Sie mehr Informationen zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund. Nach meinem Studium der Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovierte ich an der Universität zu Lübeck (Dr. rer. hum. biol.) über neuropsychologische Grundlagen der Bewegungsbeobachtung und deren Bedeutung für die Rehabilitation. Meine wissenschaftliche Arbeit umfasste zahlreiche Publikationen im In- und Ausland, u.a. zu Themen wie Spiegelneuronen, Neurorehabilitation, Schlaf und Motivation. Ich war Lehrbeauftragter am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und erhielt mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter: Preisträger der Arbeitsgemeinschaft Klinische Neurowissenschaften (2005) Preisträger der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2006)

Publikationen

Vor meiner heutigen Tätigkeit in eigener psychotherapeutischer Praxis war ich langjährig wissenschaftlich tätig. Aus dieser Zeit stammen mehrere Fachartikel, Buchkapitel und Monographien, insbesondere zu Neurorehabilitation, Bewegungsbeobachtung, Spiegelneuronensystem, Schlaf, Lernen und klinisch-psychologischen Fragestellungen. Diese wissenschaftliche Erfahrung prägt bis heute meine therapeutische Arbeit: durch sorgfältige Diagnostik, strukturiertes Vorgehen und den Anspruch, psychische Beschwerden nicht nur zu beschreiben, sondern in ihren Zusammenhängen zu verstehen. Hier finden Sie mehr Informationen zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund.

Fachbücher:

Ertelt, D. (2004). Matching - Matching Law und Ideal-freie Verteilung: Eine Einführung mittels der Synthese unter Bestrafungskontingenzen. Mensch und Buch, Berlin. Ertelt, D. (2008). Bewegungsbeobachtung: Eine neue Methode der Neurorehabilitation. Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D. (2008). Suizid Definition eines psychologischen Phänomens. Akademische Verlagsgesellschaft Martin Meidenbauer, München. Ertelt, D. (2008). Schlaf – Eine Einführung. Akademische Verlagsgesellschaft Martin Meidenbauer, München. Ertelt, D. (2008). Neurorehabilitative Effekte der Kombination von Bewegungsbeobachtung und physischer Übung. Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D. (2009). Das kortikale System der Objektinteraktion. Hippocampus, Bad Honnef.

Buchkapitel:

Binkofski F., Ertelt D., Dettmers C., Buccino G. (2005). Das Spiegelneuronensystem und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. In.: Dettmers, Ch., Weiller, C. (Hrsg.): Update Neurologische Rehabilitation. (S. 221 - 235). Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D., Buccino, G., Binkofski, F. (2008). Von den Spiegelneuronen zur Neurorehabilitation. In: Hamzei, F., Binkofski, F., Ertelt, D. et al.: Update Physiotherapie. (S. 65 – 81). Thieme, Stuttgart. Ertelt, D., Binkofski, F. (2012) Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung bei der Therapie von zerebral gestörten Handfunktionen. In: Nowak, D.A. (Hrsg.) Handfunktionsstörungen in der Neurologie. (S. 247-255). Springer, Berlin, Heidelberg. Ertelt D., Binkofski, F. (2012). Spiegelneuronen. In: Nowak, D.A. (Hrsg.) Handfunktionsstörungen in der Neurologie. (S. 403-414). Springer, Berlin, Heidelberg.

Fachartikel:

Binkofski F., Ertelt D., Dettmers C., Buccino G. (2004). Das Spiegelneuronensystem und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. Neurol. Rehabil., 10:113-120. Binkofski, F., Ertelt, D., Dettmers, C., Buccino, G. (2004). Das System für Bewegungsbeobachtung/Bewegungsausführung und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. Neurol Rehabil., 10 (3): 1-10. Ertelt, D., Buccino, G., Dettmers, C., McNamara, A., Binkofski, F. (2005). The role of action observation in rehabilitation of motor deficits. Akt. Neurol., S4, 32. Ertelt, D., McNamara, A., Dettmers, C., Hamzei, F., Buccino, G., Binkofski, F. (2006). Bewegungsbeobachtung reaktiviert das sensomotorische Netzwerk bei der Erholung nach Schlaganfall. Akt. Neurol., S1, 33. Ertelt, D., Buccino, G., Small, S., Solodkin, A., McNamara, A., Binkofski, F. (2007). Movement observation has a positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. NeuroImage, 36 Suppl 2:T164-73. Ertelt D., Small S., Solodkin A., Dettmers C., McNamara A., Binkofski F., Buccino, G. (2007). Action observation has a positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. Neuroimage;36 Suppl 2:T164-73. Ertelt, D., Buccino, G., Dettmers, Chr., Binkofski, F. (2007). Bewegungsbeobachtung im neurorehabilitativen Kontext. Neurol. Rehabil, 13 (5): 260-269. Ertelt, D., Witt, K., Reetz, K., Frank, W., Junghanns, K., Backhaus, J., Tadic, V., Pellicano, A., Born, J., Binkofski, F. (2012). Skill memory escaping from distraction by sleep - Evidence from dual-task performance. PLoS One., 7(12):e50983. doi: 10.1371/journal.pone.0050983. Epub 2012 Dec 4. Ertelt, D., Binkofski, F. (2012). Action observation as a tool for neurorehabilitation to moderate motor deficits and aphasia following stroke. Neural Regen Res., Sep 15;7(26):2063-74. Ertelt, D., Hemmelmann, C., Dettmers, C., Ziegler, A., Binkofski, F. (2012). Review: Observation and execution of upper-limb movements as a tool for rehabilitation of motor deficits in paretic stroke patients: protocol of a randomized clinical trial. BMC Neurol, 12:42. doi: 10.1186/1471-2377-12-42. Ertelt, D. (2018). No gender differences in sexual harassment of teachers in Germany. Med Dent Res., Volume 1(3): 2-2. q q

Dr. Dipl.-Psych. Denis Ertelt

Psychologischer Psychotherapeut für

Verhaltenstherapie

Über mich

Ich bin promovierter Diplom-Psychologe und P s y c h o l o g i s c h e r Psychotherapeut mit fast 30 Jahren Berufserfahrung in Klinik, Forschung und ambulanter Psychotherapie. In dieser Zeit habe ich mit mehr als tausend Patientinnen und Patienten gearbeitet in allen Bereichen psychischer Gesundheit: von akuten Krisen über chronische Belastungen bis hin zu tiefgreifenden Persönlichkeitsentwicklungen. Meine therapeutische Haltung ist von wissenschaftlicher Präzision, realistischer Zielorientierung und respektvoller Zusammenarbeit geprägt. Ich sehe Psychotherapie nicht als reine „Behandlung“, sondern als gemeinsame Arbeit an Veränderung und Selbstwirksamkeit. Im Jahr 2025 wurde ich von FOCUS-Gesundheit als empfohlener Psychotherapeut 2026 ausgezeichnet. Diese Empfehlung basiert auf einer unabhängigen Auswertung von fachlicher Qualifikation, Patientenzufriedenheit und kollegialer Reputation und steht für Qualität und Vertrauen in der psychotherapeutischen Versorgung. Hintergründe finden Sie hier: focus-gesundheit.de

Arbeitsweise

Als Verhaltenstherapeut arbeite ich methodenübergreifend innerhalb des wissenschaftlich fundierten Spektrums der kognitiven und lerntheoretischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Wirksamkeit: Jede Intervention hat ein klar definiertes Ziel. Der Therapieverlauf wird gemeinsam reflektiert und angepasst. Fortschritte werden erkennbar, überprüfbar und alltagsnah umgesetzt. Ich lege besonderen Wert auf eine aktive Rolle meiner Patienten. Therapie bedeutet für mich, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, eigene Strategien zu entwickeln und langfristig unabhängig zu werden.

Leitgedanke

Psychotherapie soll verständlich, wirksam und menschlich sein. Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, Ihre eigene Richtung wiederzufinden mit wissenschaftlich fundierten Methoden, Respekt vor Ihrer Individualität und klarem Fokus auf das, was Sie im Leben stärkt. In meiner Praxis arbeite ich verhaltenstherapeutisch. Das bedeutet nicht, nur an äußerlich sichtbarem Verhalten anzusetzen. Verhaltenstherapie versteht psychische Beschwerden im Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen, Lernerfahrungen, Beziehungsmustern und konkreten Lebensumständen. Am Anfang steht für mich ein sorgfältiges gemeinsames Verstehen: Was genau belastet? Wie ist die Problematik entstanden? Was hält sie aufrecht? Welche inneren und äußeren Bedingungen verschlechtern oder stabilisieren die Beschwerden? Und welche therapeutischen Schritte sind daraus sinnvoll ableitbar? Ich arbeite transparent, strukturiert und direkt. Patienten sollen verstehen können, warum wir bestimmte Themen bearbeiten und weshalb bestimmte Interventionen vorgeschlagen werden. Psychotherapie bedeutet für mich nicht, allgemeine Ratschläge zu geben, sondern individuelle Muster gemeinsam so zu analysieren, dass Veränderung möglich wird. Dabei ist mir wichtig, Beschwerden ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren; Hoffnung zu ermöglichen, ohne falsche Versprechungen zu machen; und therapeutisch klar zu bleiben, auch wenn Lebenssituationen komplex, widersprüchlich oder emotional belastend sind.

Qualifikationen

Diplom-Psychologe Promotion zum Doktor der Humanbiologie (Dr. rer. hum. biol.) Approbation als Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) Zusatzausbildung in Gruppentherapie (Verhaltenstherapie) Zusatzausbildung in Progressiver Muskelentspannung Zertifikate in Klinischer Prüfung, Prüfarzt und Studienleitung für klinische Studien Langjährige Tätigkeit in Kliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland mit Lehrtätigkeiten im Bereich Klinischer Neuropsychologie und Qualitätssicherung

Wissenschaftliche Laufbahn

Hier     finden     Sie     mehr     Informationen     zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund. Nach meinem Studium der Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promovierte ich an der Universität zu Lübeck (Dr. rer. hum. biol.) über neuropsychologische Grundlagen der Bewegungsbeobachtung und deren Bedeutung für die Rehabilitation. Meine wissenschaftliche Arbeit umfasste zahlreiche Publikationen im In- und Ausland, u.a. zu Themen wie Spiegelneuronen, Neurorehabilitation, Schlaf und Motivation. Ich war Lehrbeauftragter am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und erhielt mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter: Preisträger der Arbeitsgemeinschaft Klinische Neurowissenschaften (2005) Preisträger der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2006)

Publikationen

Vor meiner heutigen Tätigkeit in eigener psychotherapeutischer Praxis war ich langjährig wissenschaftlich tätig. Aus dieser Zeit stammen mehrere Fachartikel, Buchkapitel und Monographien, insbesondere zu Neurorehabilitation, Bewegungsbeobachtung, Spiegelneuronensystem, Schlaf, Lernen und klinisch-psychologischen Fragestellungen. Diese wissenschaftliche Erfahrung prägt bis heute meine therapeutische Arbeit: durch sorgfältige Diagnostik, strukturiertes Vorgehen und den Anspruch, psychische Beschwerden nicht nur zu beschreiben, sondern in ihren Zusammenhängen zu verstehen. Hier     finden     Sie     mehr     Informationen     zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund.

Fachbücher:

Ertelt, D. (2004). Matching - Matching Law und Ideal-freie Verteilung: Eine Einführung mittels der Synthese unter Bestrafungskontingenzen. Mensch und Buch, Berlin. Ertelt, D. (2008). Bewegungsbeobachtung: Eine neue Methode der Neurorehabilitation. Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D. (2008). Suizid Definition eines psychologischen Phänomens. Akademische Verlagsgesellschaft Martin Meidenbauer, München. Ertelt, D. (2008). Schlaf Eine Einführung. Akademische Verlagsgesellschaft Martin Meidenbauer, München. Ertelt, D. (2008). Neurorehabilitative Effekte der Kombination von Bewegungsbeobachtung und physischer Übung. Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D. (2009). Das kortikale System der Objektinteraktion. Hippocampus, Bad Honnef.

Buchkapitel:

Binkofski F., Ertelt D., Dettmers C., Buccino G. (2005). Das Spiegelneuronensystem und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. In.: Dettmers, Ch., Weiller, C. (Hrsg.): Update Neurologische Rehabilitation. (S. 221 - 235). Hippocampus, Bad Honnef. Ertelt, D., Buccino, G., Binkofski, F. (2008). Von den Spiegelneuronen zur Neurorehabilitation. In: Hamzei, F., Binkofski, F., Ertelt, D. et al.: Update Physiotherapie. (S. 65 81). Thieme, Stuttgart. Ertelt, D., Binkofski, F. (2012) Bewegungsvorstellung und Bewegungsbeobachtung bei der Therapie von zerebral gestörten Handfunktionen. In: Nowak, D.A. (Hrsg.) Handfunktionsstörungen in der Neurologie. (S. 247-255). Springer, Berlin, Heidelberg. Ertelt D., Binkofski, F. (2012). Spiegelneuronen. In: Nowak, D.A. (Hrsg.) Handfunktionsstörungen in der Neurologie. (S. 403-414). Springer, Berlin, Heidelberg.

Fachartikel:

Binkofski F., Ertelt D., Dettmers C., Buccino G. (2004). Das Spiegelneuronensystem und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. Neurol. Rehabil., 10:113-120. Binkofski, F., Ertelt, D., Dettmers, C., Buccino, G. (2004). Das System für B e w e g u n g s b e o b a c h t u n g / B e w e g u n g s a u s f ü h r u n g und seine Rolle in der neurologischen Rehabilitation. Neurol Rehabil., 10 (3): 1-10. Ertelt, D., Buccino, G., Dettmers, C., McNamara, A., Binkofski, F. (2005). The role of action observation in rehabilitation of motor deficits. Akt. Neurol., S4, 32. Ertelt, D., McNamara, A., Dettmers, C., Hamzei, F., Buccino, G., Binkofski, F. (2006). Bewegungsbeobachtung reaktiviert das sensomotorische Netzwerk bei der Erholung nach Schlaganfall. Akt. Neurol., S1, 33. Ertelt, D., Buccino, G., Small, S., Solodkin, A., McNamara, A., Binkofski, F. (2007). Movement observation has a positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. NeuroImage, 36 Suppl 2:T164-73. Ertelt D., Small S., Solodkin A., Dettmers C., McNamara A., Binkofski F., Buccino, G. (2007). Action observation has a positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. Neuroimage;36 Suppl 2:T164-73. Ertelt, D., Buccino, G., Dettmers, Chr., Binkofski, F. (2007). Bewegungsbeobachtung im neurorehabilitativen Kontext. Neurol. Rehabil, 13 (5): 260-269. Ertelt, D., Witt, K., Reetz, K., Frank, W., Junghanns, K., Backhaus, J., Tadic, V., Pellicano, A., Born, J., Binkofski, F. (2012). Skill memory escaping from distraction by sleep - Evidence from dual-task performance. PLoS One., 7(12):e50983. doi: 10.1371/journal.pone.0050983. Epub 2012 Dec 4. Ertelt, D., Binkofski, F. (2012). Action observation as a tool for neurorehabilitation to moderate motor deficits and aphasia following stroke. Neural Regen Res., Sep 15;7(26):2063- 74. Ertelt, D., Hemmelmann, C., Dettmers, C., Ziegler, A., Binkofski, F. (2012). Review: Observation and execution of upper-limb movements as a tool for rehabilitation of motor deficits in paretic stroke patients: protocol of a randomized clinical trial. BMC Neurol, 12:42. doi: 10.1186/1471-2377-12-42. Ertelt, D. (2018). No gender differences in sexual harassment of teachers in Germany. Med Dent Res., Volume 1(3): 2-2. q q
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