Dr. Dipl.-Psych. Denis Ertelt
Psychologischer Psychotherapeut für
Verhaltenstherapie
Über mich
Ich
bin
promovierter
Diplom-Psychologe
und
Psychologischer
Psychotherapeut
mit
fast
30
Jahren
Berufserfahrung
in
Klinik,
Forschung
und
ambulanter
Psychotherapie.
In
dieser
Zeit
habe
ich
mit
mehr
als
tausend
Patientinnen
und
Patienten
gearbeitet
–
in
allen
Bereichen
psychischer
Gesundheit:
von
akuten
Krisen
über
chronische
Belastungen
bis
hin
zu
tiefgreifenden
Persönlichkeitsentwicklungen.
Meine
therapeutische
Haltung
ist
von
wissenschaftlicher
Präzision,
realistischer
Zielorientierung
und
respektvoller
Zusammenarbeit geprägt.
Ich
sehe
Psychotherapie
nicht
als
reine
„Behandlung“,
sondern
als gemeinsame Arbeit an Veränderung und Selbstwirksamkeit.
Im Jahr 2025 wurde ich von
FOCUS-Gesundheit als empfohlener Psychotherapeut
2026 ausgezeichnet.
Diese
Empfehlung
basiert
auf
einer
unabhängigen
Auswertung
von
fachlicher
Qualifikation,
Patientenzufriedenheit
und
kollegialer
Reputation
–
und
steht
für
Qualität
und
Vertrauen
in
der
psychotherapeutischen
Versorgung.
Hintergründe
finden
Sie
hier:
focus-gesundheit.de
Arbeitsweise
Als
Verhaltenstherapeut
arbeite
ich
methodenübergreifend
innerhalb
des
wissenschaftlich
fundierten
Spektrums
der
kognitiven und lerntheoretischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Wirksamkeit:
•
Jede Intervention hat ein klar definiertes Ziel.
•
Der Therapieverlauf wird gemeinsam reflektiert und angepasst.
•
Fortschritte werden erkennbar, überprüfbar und alltagsnah umgesetzt.
Ich
lege
besonderen
Wert
auf
eine
aktive
Rolle
meiner
Patienten.
Therapie
bedeutet
für
mich,
Denk-
und
Verhaltensmuster zu erkennen, eigene Strategien zu entwickeln und langfristig unabhängig zu werden.
Leitgedanke
Psychotherapie soll verständlich, wirksam und menschlich sein.
Mein
Ziel
ist
es,
Sie
dabei
zu
unterstützen,
Ihre
eigene
Richtung
wiederzufinden
–
mit
wissenschaftlich
fundierten
Methoden, Respekt vor Ihrer Individualität und klarem Fokus auf das, was Sie im Leben stärkt.
In
meiner
Praxis
arbeite
ich
verhaltenstherapeutisch.
Das
bedeutet
nicht,
nur
an
äußerlich
sichtbarem
Verhalten
anzusetzen.
Verhaltenstherapie
versteht
psychische
Beschwerden
im
Zusammenspiel
von
Gedanken,
Gefühlen,
körperlichen Reaktionen, Lernerfahrungen, Beziehungsmustern und konkreten Lebensumständen.
Am
Anfang
steht
für
mich
ein
sorgfältiges
gemeinsames
Verstehen:
Was
genau
belastet?
Wie
ist
die
Problematik
entstanden?
Was
hält
sie
aufrecht?
Welche
inneren
und
äußeren
Bedingungen
verschlechtern
oder
stabilisieren
die
Beschwerden? Und welche therapeutischen Schritte sind daraus sinnvoll ableitbar?
Ich
arbeite
transparent,
strukturiert
und
direkt.
Patienten
sollen
verstehen
können,
warum
wir
bestimmte
Themen
bearbeiten
und
weshalb
bestimmte
Interventionen
vorgeschlagen
werden.
Psychotherapie
bedeutet
für
mich
nicht,
allgemeine
Ratschläge
zu
geben,
sondern
individuelle
Muster
gemeinsam
so
zu
analysieren,
dass
Veränderung
möglich
wird.
Dabei
ist
mir
wichtig,
Beschwerden
ernst
zu
nehmen,
ohne
sie
zu
dramatisieren;
Hoffnung
zu
ermöglichen,
ohne
falsche
Versprechungen
zu
machen;
und
therapeutisch
klar
zu
bleiben,
auch
wenn
Lebenssituationen
komplex,
widersprüchlich oder emotional belastend sind.
Qualifikationen
•
Diplom-Psychologe
•
Promotion zum Doktor der Humanbiologie (Dr. rer. hum. biol.)
•
Approbation als Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie)
•
Zusatzausbildung in Gruppentherapie (Verhaltenstherapie)
•
Zusatzausbildung in Progressiver Muskelentspannung
•
Zertifikate in Klinischer Prüfung, Prüfarzt und Studienleitung für klinische Studien
•
Langjährige Tätigkeit in Kliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland mit Lehrtätigkeiten im Bereich
Klinischer Neuropsychologie und Qualitätssicherung
Wissenschaftliche Laufbahn
Hier finden Sie mehr Informationen zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund.
Nach
meinem
Studium
der
Psychologie
an
der
Christian-Albrechts-Universität
zu
Kiel
promovierte
ich
an
der
Universität
zu
Lübeck
(Dr.
rer.
hum.
biol.)
über
neuropsychologische
Grundlagen
der
Bewegungsbeobachtung
und
deren Bedeutung für die Rehabilitation.
Meine
wissenschaftliche
Arbeit
umfasste
zahlreiche
Publikationen
im
In-
und
Ausland,
u.a.
zu
Themen
wie
Spiegelneuronen, Neurorehabilitation, Schlaf und Motivation.
Ich
war
Lehrbeauftragter
am
Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein
und
erhielt
mehrere
wissenschaftliche
Auszeichnungen, darunter:
•
Preisträger der Arbeitsgemeinschaft Klinische Neurowissenschaften (2005)
•
Preisträger der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (2006)
Publikationen
Vor
meiner
heutigen
Tätigkeit
in
eigener
psychotherapeutischer
Praxis
war
ich
langjährig
wissenschaftlich
tätig.
Aus
dieser
Zeit
stammen
mehrere
Fachartikel,
Buchkapitel
und
Monographien,
insbesondere
zu
Neurorehabilitation,
Bewegungsbeobachtung, Spiegelneuronensystem, Schlaf, Lernen und klinisch-psychologischen Fragestellungen.
Diese
wissenschaftliche
Erfahrung
prägt
bis
heute
meine
therapeutische
Arbeit:
durch
sorgfältige
Diagnostik,
strukturiertes
Vorgehen
und
den
Anspruch,
psychische
Beschwerden
nicht
nur
zu
beschreiben,
sondern
in
ihren
Zusammenhängen zu verstehen.
Hier finden Sie mehr Informationen zu meinem wissenschaftlichen Hintergrund.
Fachbücher:
•
Ertelt,
D.
(2004).
Matching
-
Matching
Law
und
Ideal-freie
Verteilung:
Eine
Einführung
mittels
der
Synthese
unter
Bestrafungskontingenzen. Mensch und Buch, Berlin.
•
Ertelt, D. (2008). Bewegungsbeobachtung: Eine neue Methode der Neurorehabilitation. Hippocampus, Bad Honnef.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Suizid
–
Definition
eines
psychologischen
Phänomens.
Akademische
Verlagsgesellschaft
Martin
Meidenbauer, München.
•
Ertelt, D. (2008). Schlaf – Eine Einführung. Akademische Verlagsgesellschaft Martin Meidenbauer, München.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Neurorehabilitative
Effekte
der
Kombination
von
Bewegungsbeobachtung
und
physischer
Übung.
Hippocampus, Bad Honnef.
•
Ertelt, D. (2009). Das kortikale System der Objektinteraktion. Hippocampus, Bad Honnef.
Buchkapitel:
•
Binkofski
F.,
Ertelt
D.,
Dettmers
C.,
Buccino
G.
(2005).
Das
Spiegelneuronensystem
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen
Rehabilitation.
In.:
Dettmers,
Ch.,
Weiller,
C.
(Hrsg.):
Update
Neurologische
Rehabilitation.
(S.
221
-
235). Hippocampus, Bad Honnef.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Binkofski,
F.
(2008).
Von
den
Spiegelneuronen
zur
Neurorehabilitation.
In:
Hamzei,
F.,
Binkofski, F., Ertelt, D. et al.: Update Physiotherapie. (S. 65 – 81). Thieme, Stuttgart.
•
Ertelt,
D.,
Binkofski,
F.
(2012)
Bewegungsvorstellung
und
Bewegungsbeobachtung
bei
der
Therapie
von
zerebral
gestörten
Handfunktionen.
In:
Nowak,
D.A.
(Hrsg.)
Handfunktionsstörungen
in
der
Neurologie.
(S.
247-255).
Springer, Berlin, Heidelberg.
•
Ertelt
D.,
Binkofski,
F.
(2012).
Spiegelneuronen.
In:
Nowak,
D.A.
(Hrsg.)
Handfunktionsstörungen
in
der
Neurologie.
(S. 403-414). Springer, Berlin, Heidelberg.
Fachartikel:
•
Binkofski
F.,
Ertelt
D.,
Dettmers
C.,
Buccino
G.
(2004).
Das
Spiegelneuronensystem
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen Rehabilitation. Neurol. Rehabil., 10:113-120.
•
Binkofski,
F.,
Ertelt,
D.,
Dettmers,
C.,
Buccino,
G.
(2004).
Das
System
für
Bewegungsbeobachtung/Bewegungsausführung
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen
Rehabilitation.
Neurol
Rehabil., 10 (3): 1-10.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Dettmers,
C.,
McNamara,
A.,
Binkofski,
F.
(2005).
The
role
of
action
observation
in
rehabilitation of motor deficits. Akt. Neurol., S4, 32.
•
Ertelt,
D.,
McNamara,
A.,
Dettmers,
C.,
Hamzei,
F.,
Buccino,
G.,
Binkofski,
F.
(2006).
Bewegungsbeobachtung
reaktiviert das sensomotorische Netzwerk bei der Erholung nach Schlaganfall. Akt. Neurol., S1, 33.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Small,
S.,
Solodkin,
A.,
McNamara,
A.,
Binkofski,
F.
(2007).
Movement
observation
has
a
positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. NeuroImage, 36 Suppl 2:T164-73.
•
Ertelt
D.,
Small
S.,
Solodkin
A.,
Dettmers
C.,
McNamara
A.,
Binkofski
F.,
Buccino,
G.
(2007).
Action
observation
has
a positive impact on rehabilitation of motor deficits after stroke. Neuroimage;36 Suppl 2:T164-73.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Dettmers,
Chr.,
Binkofski,
F.
(2007).
Bewegungsbeobachtung
im
neurorehabilitativen
Kontext. Neurol. Rehabil, 13 (5): 260-269.
•
Ertelt,
D.,
Witt,
K.,
Reetz,
K.,
Frank,
W.,
Junghanns,
K.,
Backhaus,
J.,
Tadic,
V.,
Pellicano,
A.,
Born,
J.,
Binkofski,
F.
(2012).
Skill
memory
escaping
from
distraction
by
sleep
-
Evidence
from
dual-task
performance.
PLoS
One.,
7(12):e50983. doi: 10.1371/journal.pone.0050983. Epub 2012 Dec 4.
•
Ertelt,
D.,
Binkofski,
F.
(2012).
Action
observation
as
a
tool
for
neurorehabilitation
to
moderate
motor
deficits
and
aphasia following stroke. Neural Regen Res., Sep 15;7(26):2063-74.
•
Ertelt,
D.,
Hemmelmann,
C.,
Dettmers,
C.,
Ziegler,
A.,
Binkofski,
F.
(2012).
Review:
Observation
and
execution
of
upper-limb
movements
as
a
tool
for
rehabilitation
of
motor
deficits
in
paretic
stroke
patients:
protocol
of
a
randomized clinical trial. BMC Neurol, 12:42. doi: 10.1186/1471-2377-12-42.
•
Ertelt,
D.
(2018).
No
gender
differences
in
sexual
harassment
of
teachers
in
Germany.
Med
Dent
Res.,
Volume
1(3):
2-2.
q
q
Dr. Dipl.-Psych. Denis Ertelt
Psychologischer Psychotherapeut für
Verhaltenstherapie
Über mich
Ich
bin
promovierter
Diplom-Psychologe
und
P
s
y
c
h
o
l
o
g
i
s
c
h
e
r
Psychotherapeut
mit
fast
30
Jahren
Berufserfahrung
in
Klinik,
Forschung
und
ambulanter
Psychotherapie.
In
dieser
Zeit
habe
ich
mit
mehr
als
tausend
Patientinnen
und
Patienten
gearbeitet
–
in
allen
Bereichen
psychischer
Gesundheit:
von
akuten
Krisen
über
chronische
Belastungen
bis
hin
zu
tiefgreifenden
Persönlichkeitsentwicklungen.
Meine
therapeutische
Haltung
ist
von
wissenschaftlicher
Präzision,
realistischer
Zielorientierung
und
respektvoller
Zusammenarbeit geprägt.
Ich
sehe
Psychotherapie
nicht
als
reine
„Behandlung“,
sondern
als
gemeinsame
Arbeit
an
Veränderung und Selbstwirksamkeit.
Im Jahr 2025 wurde ich von
FOCUS-Gesundheit als empfohlener
Psychotherapeut 2026 ausgezeichnet.
Diese
Empfehlung
basiert
auf
einer
unabhängigen
Auswertung
von
fachlicher
Qualifikation,
Patientenzufriedenheit
und
kollegialer
Reputation
–
und
steht
für
Qualität
und
Vertrauen
in
der
psychotherapeutischen
Versorgung.
Hintergründe
finden Sie hier:
focus-gesundheit.de
Arbeitsweise
Als
Verhaltenstherapeut
arbeite
ich
methodenübergreifend
innerhalb
des
wissenschaftlich
fundierten
Spektrums
der
kognitiven
und
lerntheoretischen
Verfahren.
Im
Mittelpunkt
stehen
Transparenz,
Nachvollziehbarkeit und Wirksamkeit:
•
Jede Intervention hat ein klar definiertes Ziel.
•
Der
Therapieverlauf
wird
gemeinsam
reflektiert und angepasst.
•
Fortschritte
werden
erkennbar,
überprüfbar
und alltagsnah umgesetzt.
Ich
lege
besonderen
Wert
auf
eine
aktive
Rolle
meiner
Patienten.
Therapie
bedeutet
für
mich,
Denk-
und
Verhaltensmuster
zu
erkennen,
eigene
Strategien
zu
entwickeln
und
langfristig
unabhängig zu werden.
Leitgedanke
Psychotherapie
soll
verständlich,
wirksam
und
menschlich sein.
Mein
Ziel
ist
es,
Sie
dabei
zu
unterstützen,
Ihre
eigene
Richtung
wiederzufinden
–
mit
wissenschaftlich
fundierten
Methoden,
Respekt
vor
Ihrer
Individualität
und
klarem
Fokus
auf
das,
was
Sie im Leben stärkt.
In
meiner
Praxis
arbeite
ich
verhaltenstherapeutisch.
Das
bedeutet
nicht,
nur
an
äußerlich
sichtbarem
Verhalten
anzusetzen.
Verhaltenstherapie
versteht
psychische
Beschwerden
im
Zusammenspiel
von
Gedanken,
Gefühlen,
körperlichen
Reaktionen,
Lernerfahrungen,
Beziehungsmustern
und
konkreten Lebensumständen.
Am
Anfang
steht
für
mich
ein
sorgfältiges
gemeinsames
Verstehen:
Was
genau
belastet?
Wie
ist
die
Problematik
entstanden?
Was
hält
sie
aufrecht?
Welche
inneren
und
äußeren
Bedingungen
verschlechtern
oder
stabilisieren
die
Beschwerden?
Und
welche
therapeutischen
Schritte sind daraus sinnvoll ableitbar?
Ich
arbeite
transparent,
strukturiert
und
direkt.
Patienten
sollen
verstehen
können,
warum
wir
bestimmte
Themen
bearbeiten
und
weshalb
bestimmte
Interventionen
vorgeschlagen
werden.
Psychotherapie
bedeutet
für
mich
nicht,
allgemeine
Ratschläge
zu
geben,
sondern
individuelle
Muster
gemeinsam
so
zu
analysieren,
dass Veränderung möglich wird.
Dabei
ist
mir
wichtig,
Beschwerden
ernst
zu
nehmen,
ohne
sie
zu
dramatisieren;
Hoffnung
zu
ermöglichen,
ohne
falsche
Versprechungen
zu
machen;
und
therapeutisch
klar
zu
bleiben,
auch
wenn
Lebenssituationen
komplex,
widersprüchlich
oder emotional belastend sind.
Qualifikationen
•
Diplom-Psychologe
•
Promotion zum Doktor der Humanbiologie (Dr.
rer. hum. biol.)
•
Approbation als Psychologischer
Psychotherapeut (Verhaltenstherapie)
•
Zusatzausbildung in Gruppentherapie
(Verhaltenstherapie)
•
Zusatzausbildung in Progressiver
Muskelentspannung
•
Zertifikate in Klinischer Prüfung, Prüfarzt und
Studienleitung für klinische Studien
•
Langjährige Tätigkeit in Kliniken und
Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland
mit Lehrtätigkeiten im Bereich Klinischer
Neuropsychologie und Qualitätssicherung
Wissenschaftliche Laufbahn
Hier
finden
Sie
mehr
Informationen
zu
meinem wissenschaftlichen Hintergrund.
Nach
meinem
Studium
der
Psychologie
an
der
Christian-Albrechts-Universität
zu
Kiel
promovierte
ich
an
der
Universität
zu
Lübeck
(Dr.
rer.
hum.
biol.)
über
neuropsychologische
Grundlagen
der
Bewegungsbeobachtung
und
deren
Bedeutung
für
die Rehabilitation.
Meine
wissenschaftliche
Arbeit
umfasste
zahlreiche
Publikationen
im
In-
und
Ausland,
u.a.
zu
Themen
wie
Spiegelneuronen,
Neurorehabilitation, Schlaf und Motivation.
Ich
war
Lehrbeauftragter
am
Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein
und
erhielt
mehrere
wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter:
•
Preisträger
der
Arbeitsgemeinschaft
Klinische
Neurowissenschaften (2005)
•
Preisträger
der
Deutschen
Gesellschaft
für
Neurologie (2006)
Publikationen
Vor
meiner
heutigen
Tätigkeit
in
eigener
psychotherapeutischer
Praxis
war
ich
langjährig
wissenschaftlich
tätig.
Aus
dieser
Zeit
stammen
mehrere
Fachartikel,
Buchkapitel
und
Monographien,
insbesondere
zu
Neurorehabilitation,
Bewegungsbeobachtung,
Spiegelneuronensystem,
Schlaf,
Lernen
und
klinisch-psychologischen Fragestellungen.
Diese
wissenschaftliche
Erfahrung
prägt
bis
heute
meine
therapeutische
Arbeit:
durch
sorgfältige
Diagnostik,
strukturiertes
Vorgehen
und
den
Anspruch,
psychische
Beschwerden
nicht
nur
zu
beschreiben,
sondern
in
ihren
Zusammenhängen
zu verstehen.
Hier
finden
Sie
mehr
Informationen
zu
meinem wissenschaftlichen Hintergrund.
Fachbücher:
•
Ertelt,
D.
(2004).
Matching
-
Matching
Law
und
Ideal-freie
Verteilung:
Eine
Einführung
mittels
der
Synthese
unter
Bestrafungskontingenzen.
Mensch und Buch, Berlin.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Bewegungsbeobachtung:
Eine
neue
Methode
der
Neurorehabilitation.
Hippocampus, Bad Honnef.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Suizid
–
Definition
eines
psychologischen
Phänomens.
Akademische
Verlagsgesellschaft
Martin
Meidenbauer,
München.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Schlaf
–
Eine
Einführung.
Akademische
Verlagsgesellschaft
Martin
Meidenbauer, München.
•
Ertelt,
D.
(2008).
Neurorehabilitative
Effekte
der
Kombination
von
Bewegungsbeobachtung
und
physischer
Übung.
Hippocampus,
Bad
Honnef.
•
Ertelt,
D.
(2009).
Das
kortikale
System
der
Objektinteraktion. Hippocampus, Bad Honnef.
Buchkapitel:
•
Binkofski
F.,
Ertelt
D.,
Dettmers
C.,
Buccino
G.
(2005).
Das
Spiegelneuronensystem
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen
Rehabilitation.
In.:
Dettmers,
Ch.,
Weiller,
C.
(Hrsg.):
Update
Neurologische
Rehabilitation.
(S.
221
-
235).
Hippocampus, Bad Honnef.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Binkofski,
F.
(2008).
Von
den
Spiegelneuronen
zur
Neurorehabilitation.
In:
Hamzei,
F.,
Binkofski,
F.,
Ertelt,
D.
et
al.:
Update
Physiotherapie.
(S.
65
–
81).
Thieme,
Stuttgart.
•
Ertelt,
D.,
Binkofski,
F.
(2012)
Bewegungsvorstellung
und
Bewegungsbeobachtung
bei
der
Therapie
von
zerebral
gestörten
Handfunktionen.
In:
Nowak,
D.A.
(Hrsg.)
Handfunktionsstörungen
in
der
Neurologie.
(S.
247-255).
Springer,
Berlin,
Heidelberg.
•
Ertelt
D.,
Binkofski,
F.
(2012).
Spiegelneuronen.
In:
Nowak,
D.A.
(Hrsg.)
Handfunktionsstörungen
in
der
Neurologie.
(S.
403-414). Springer, Berlin, Heidelberg.
Fachartikel:
•
Binkofski
F.,
Ertelt
D.,
Dettmers
C.,
Buccino
G.
(2004).
Das
Spiegelneuronensystem
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen
Rehabilitation.
Neurol. Rehabil., 10:113-120.
•
Binkofski,
F.,
Ertelt,
D.,
Dettmers,
C.,
Buccino,
G.
(2004).
Das
System
für
B
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w
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g
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a
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B
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ü
h
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u
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g
und
seine
Rolle
in
der
neurologischen
Rehabilitation. Neurol Rehabil., 10 (3): 1-10.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Dettmers,
C.,
McNamara,
A.,
Binkofski,
F.
(2005).
The
role
of
action
observation
in
rehabilitation
of
motor
deficits. Akt. Neurol., S4, 32.
•
Ertelt,
D.,
McNamara,
A.,
Dettmers,
C.,
Hamzei,
F.,
Buccino,
G.,
Binkofski,
F.
(2006).
Bewegungsbeobachtung
reaktiviert
das
sensomotorische
Netzwerk
bei
der
Erholung
nach Schlaganfall. Akt. Neurol., S1, 33.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Small,
S.,
Solodkin,
A.,
McNamara,
A.,
Binkofski,
F.
(2007).
Movement
observation
has
a
positive
impact
on
rehabilitation
of
motor
deficits
after
stroke.
NeuroImage, 36 Suppl 2:T164-73.
•
Ertelt
D.,
Small
S.,
Solodkin
A.,
Dettmers
C.,
McNamara
A.,
Binkofski
F.,
Buccino,
G.
(2007).
Action
observation
has
a
positive
impact
on
rehabilitation
of
motor
deficits
after
stroke.
Neuroimage;36 Suppl 2:T164-73.
•
Ertelt,
D.,
Buccino,
G.,
Dettmers,
Chr.,
Binkofski,
F.
(2007).
Bewegungsbeobachtung
im
neurorehabilitativen
Kontext.
Neurol.
Rehabil, 13 (5): 260-269.
•
Ertelt,
D.,
Witt,
K.,
Reetz,
K.,
Frank,
W.,
Junghanns,
K.,
Backhaus,
J.,
Tadic,
V.,
Pellicano,
A.,
Born,
J.,
Binkofski,
F.
(2012).
Skill
memory
escaping
from
distraction
by
sleep
-
Evidence
from
dual-task
performance.
PLoS
One.,
7(12):e50983.
doi:
10.1371/journal.pone.0050983.
Epub
2012
Dec
4.
•
Ertelt,
D.,
Binkofski,
F.
(2012).
Action
observation
as
a
tool
for
neurorehabilitation
to
moderate
motor
deficits
and
aphasia
following
stroke.
Neural
Regen
Res.,
Sep
15;7(26):2063-
74.
•
Ertelt,
D.,
Hemmelmann,
C.,
Dettmers,
C.,
Ziegler,
A.,
Binkofski,
F.
(2012).
Review:
Observation
and
execution
of
upper-limb
movements
as
a
tool
for
rehabilitation
of
motor
deficits
in
paretic
stroke
patients:
protocol
of
a
randomized
clinical
trial.
BMC
Neurol,
12:42.
doi: 10.1186/1471-2377-12-42.
•
Ertelt,
D.
(2018).
No
gender
differences
in
sexual
harassment
of
teachers
in
Germany.
Med
Dent Res.,
Volume 1(3): 2-2.
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